Einbruchschutz Essen

Einbruchschutz in Essen

 

Der Einbruchschutz ist in der heutigen Zeit eine sehr wichtige Sache, der man sich auch zuwenden sollte. Dabei spielt es keine Rolle, ob man in einem Haus oder in einer Wohnung lebt, man kann durchaus immer Opfer von einem Einbruch werden. Aber natürlich hat vor allem ein Haus recht viele Schwachstellen, die ein Einbrecher auch für sich nutzen kann. Wer sich für den Einbruchschutz interessiert, sollte sich gut informieren und beraten lassen.

Der Schlüsseldienst Essen wäre ein guter Ansprechpartner, denn immerhin kann man mit ihm für mehr Sicherheit sorgen. Man hat hier nicht nur einen Berater, sondern auch gleich einen Fachmann, der alle Produkte auch sachgemäß anbringen kann und so schnell für den perfekten Einbruchschutz sorgt. Man sollte einmal überlegen, wo nicht überall ein Einbrecher Einlass finden kann. Bei einer Wohnung ist es die Wohnungstür und je nachdem auf welcher Etage man lebt auch die Fenster und die Terrassentür oder die Balkontür. Zum Glück kann man aber diese Schwachstellen gezielt absichern, durch verschiedene Schlösser, durch einen Spion, durch eine spezielle Verriegelung und mehr. Bei einem Haus sind die Schwachstellen natürlich weitläufiger. Ist die Garage am Haus und hat eine eigene Tür für das Haus, muss diese gut abgesichert sein. Die Terrassentüren und Balkontüren sollten gut gesichert werden. Für ein Haus ist eine Alarmanlage nie verkehrt, denn so hat man einen noch besseren Schutz als durch andere Produkte. Einmal investiert hat man für immer eine gute Abwehr für Einbrecher. Wenn man die Alarmanlage gut anbringt, kann sie die meisten Einbrecher abschrecken. Denn warum sollten diese, ein solches Haus wählen, wo doch die Auswahl ohne Alarmanlagen recht groß ist.

einruchsschutz essen

Wohnungseinbrüche mit Statistik

 

Viele Menschen haben Angst vor Wohnungseinbrüchen und dies ist auch gar nicht mal so verkehrt. Denn dann wird man sich auch um den Einbruchschutz kümmern, damit man den Einbrechern gezielt die Stirn bieten kann und sich zu Hause wieder wohlfühlen darf.

Alleine wenn man sich die Statistik anschaut, wird einem ganz anders. Das Jahr 2013 alleine ergab, dass es zu fast 150.000 Wohnungseinbrüchen gekommen ist. Das letzte Mal gab es so hohe Zahlen vor mehr als 15 Jahren. Die Kriminalstatistik der Polizei ist somit natürlich etwas erschreckend, aber genau so wurde sie vom Bundesinnenminister vorgestellt und genau so sollte man sie betrachten und ernst nehmen. Wer noch nichts für den Einbruchschutz getan hat, sollte dies schnellstens nachholen.

Das Ministerium selbst nannte die Statistiken sehr besorgniserregend, vor allem in den Großstädten geschehen jeden Tag Einbrüche. Auf dem Land sind die Zahlen der Statistik viel geringer, was vielleicht daran liegt, dass jeder jeden kennt und die Nachbarn auch einfach besser aufpassen und die meisten Häuser mit einer Alarmanlage ausgestattet sind. Diese sehen natürlich auch die Einbrecher und von daher meiden Sie die meisten Häuser und leben sich lieber in der Großstadt aus, wo komischerweise noch viel zu wenige Menschen etwas tun, um sich sicherer zu fühlen. Das Ministerium nannte eine Aufklärungsquote von 15,5 Prozent, was natürlich wirklich sehr gering ist und allen Grund zur Sorge bietet. Die Menschen müssen einfach mehr für sich tun und auch für die Sicherheit der Familie. Oft sind Banden unterwegs, die ganze Häuser und Wohnungen ausrauben und ein eigenes System aufweisen. Lange Zeit haben Sie mit Kreide an den Hauswänden oder auf den Böden bestimmte Zeichen hinterlassen, damit Sie wussten, wo man einbrechen kann und wo man es lieber lassen sollte. Diese Vorgehensweise wurde zum Teil durch Facebook bekannt und so konnten sich einige Menschen noch vorzeitig schützen. Aber die Einbrecher entwickeln unter sich, immer neue Systeme, die dann wieder nicht so leicht zu durchschauen sind oder gar nicht bekannt werden.

Wohnungseinbrüche können durch so manchen Sicherheitsschutz vermieden werden. Am besten lässt man sich dahingehend in Essen ausführlich beraten und kann dann auch gerne alle Produkte anbringen lassen, damit man sicher sein kann, dass Fachleute sich darum gekümmert haben. Man selbst könnte bei der Anbringung auch etwas falsch machen und so würde man es den Einbrechern statt schwerer, eventuell auch leichter machen. Und das will wohl niemand! Und da man über so viele Themen redet, sollte man auch die Wohnungseinbrüche zu einem solchen Thema machen, damit man auch andere Menschen warnen kann und zu ihren Schutz beitragen kann, weil man sie informiert!

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Wohnungseinbrüche mit Statistik

Viele Menschen haben Angst vor Wohnungseinbrüchen und dies ist auch gar nicht mal so verkehrt. Denn dann wird man sich auch um den Einbruchschutz kümmern, damit man den Einbrechern gezielt die Stirn bieten kann und sich zu Hause wieder wohlfühlen darf.

Alleine wenn man sich die Statistik anschaut, wird einem ganz anders. Das Jahr 2013 alleine ergab, dass es zu fast 150.000 Wohnungseinbrüchen gekommen ist. Das letzte Mal gab es so hohe Zahlen vor mehr als 15 Jahren. Die Kriminalstatistik der Polizei ist somit natürlich etwas erschreckend, aber genau so wurde sie vom Bundesinnenminister vorgestellt und genau so sollte man sie betrachten und ernst nehmen. Wer noch nichts für den Einbruchschutz getan hat, sollte dies schnellstens nachholen.

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